Das zfh koordiniert Fernstudienprogramme für Hochschulen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Wenn Sie in einem dieser Bundesländer oder ganz allgemein in Deutschland ein Studium beginnen oder ein bereits begonnenes Studium fortsetzen möchten, finden Sie Informationen und Hilfen auf den folgenden Seiten:
Auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge finden Sie allgemeine Informationen für Geflüchtete:
Der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) hat eine eigene Webseite mit Informations- und Unterstützungsangeboten für geflüchtete Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine aufgebaut:
Zu Ihren Studienmöglichkeiten in Hessen, finden Sie auf folgender Internetseite weitere Informationen:
Informationen rund um das Studium und Leben in Deutschland in sieben Sprachen auf der Website:
Wer seine deutschen Sprachkenntnisse verbessern oder ein - an den Hochschulen notwendiges - Sprachzertifikat erwerben möchte, findet dazu unter den nachfolgenden Links Informationen. Die bundesländerübergreifenden Informationsplattformen helfen auch bei der Studienwahl und Studienvorbereitung:
Zur Vorbereitung auf ein Studium eignet sich auch folgende Internetplattform:
Anerkannte Flüchtlinge (anerkannte Asylberechtigte, Flüchtlinge mit Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft bzw. subsidiärem Schutz, BAföG § 8 Abs.2 Nr.1) können BAföG beantragen, unabhängig davon, wie lange sie bereits in Deutschland sind. Mehr dazu unter:
Gleiches gilt ab 1.1.2016 für Geduldete und Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel, wenn sie sich bereits 15 Monate in Deutschland aufhalten (Voraufenthalt).
Als BAföG-Empfänger dürfen Sie eigenes Einkommen bis zum Umfang der Minijobgrenze dazu verdienen.
Asylbewerber und -bewerberinnen, deren Asylantrag noch nicht entschieden ist, können kein BAföG beantragen. Sie erhalten Unterstützung nach dem
Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Nach drei Monaten besteht die Möglichkeit zu arbeiten, allerdings erst nach Vorrangprüfung.