Buntes Aktionsprogramm zur akademischen Weiterbildung

Hochschulen informieren beim Deutschen Weiterbildungstag 2014


Zum 5. Deutschen Weiterbildungstag am Freitag, den 19. September stellen sieben Hochschulen des ZFH-Fernstudienverbundes gemeinsam mit den Universitäten Kaiserslautern, Koblenz-Landau, Mainz und der Universität des Saarlandes ein breit gefächertes Aktionsprogramm auf die Beine. Interessierten auf der Suche nach einer berufsbegleitenden akademischen Weiterqualifizierung bieten sich zahlreiche Informationsmöglichkeiten.

In Online-Vorträgen zu unterschiedlichsten Studienangeboten, über Telefon-Hotlines und persönliche Beratungsgespräche vor Ort erhalten Interessierte Einblick in Konzept und Perspektiven der Studienangebote. Experten stehen online im Live-Austausch zur Beantwortung individueller Fragen bereit. Das gesamte Programm ist unter www.zfh.de/weiterbildungstag abrufbar; eine Anmeldung für alle Aktionen ist unter: anmeldung-weiterbildungstag@zfh.de bis zum 15. September möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die gemeinsame Aktion von Hochschulen und hochschulnahen Einrichtungen geht auf die Initiative der DGWF Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland zurück. Als regionale Sektion der DGWF (Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V.) hat sie sich Vernetzung und Kooperation auf die Fahnen geschrieben. „Der Weiterbildungstag ist eine ideale Plattform, um auf das breite Angebot an wissenschaftlicher Weiterbildung aufmerksam zu machen“ betont Dr. Margot Klinkner von der ZFH und Vorsitzende der Landesgruppe. „Angesichts der länderübergreifenden Beteiligung gestaltet sich die Angebotspalette für Weiterbildungsinteressierte noch vielfältiger“, so Klinkner weiter. Technisch unterstützt wird die Veranstaltung vom Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz - VCRP, ebenfalls Mitglied der Landesgruppe.

»europa BILDEN« – heißt das Motto des 5. Deutschen Weiterbildungstages 2014, der in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlamentes steht. „Bildung und Weiterbildung ist ein wesentliches Element in der Bewältigung der derzeitigen Wirtschaftskrise in Europa“, so Parlaments-Präsident Martin Schulz.