Jury tagt: ZFH-Fernstudienpreis

Preisträger des Ideenwettbewerbs zum Fernstudium ausgewählt


Die Auswahl-Jury, u.a. Markus Jung von Fernstudium-Infos.de (1.v.l.) und Dr. Konrad Faber vom Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) (2.v.r.)

In den Räumen der ZFH (Zentralsstelle für Fernstudien an Fachhochschulen) rauchten die Köpfe: Eine Jury tagte zur Auswahl der drei Gewinnerbeiträge für den ZFH-Fernstudienpreises, der im Vorfeld des Jubiläums zum 20-jährigen Bestehen des ZFH-Verbundes ausgelobt wurde. Man diskutierte intensiv, aber die Jurybeteiligten waren sich  schnell einig - und die drei Preisträger stehen fest. Mit von der Jury-Partie waren Markus Jung von Fernstudium-Infos.de und Dr. Konrad Faber vom Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP).

Die Preisverleihung findet am Tag der Jubiläumsveranstaltung am 12. September 2018 statt – hier werden die drei ausgewählten Teilnehmer mit dem jeweils 1.000 € dotierten Preis geehrt.

Ideen zu drei Zukunftsthemen gefragt

Mit dem Ideenwettbewerb unter dem Motto „Digital, flexibel und mobil mit Fernstudium“ richtet die ZFH ihren Blick in die Zukunft. Die Ausschreibung umfasste drei große Themenbereiche zur Zukunft des Fernstudiums: Im ersten Themenfeld waren Ideen zur „Digitalen Zukunft des Fernstudiums“ gefragt: Gibt es neue digitale Werkzeuge, Komponenten, Lehr- und Lernszenarien, die im Fernstudium eingesetzt werden oder verstärkt genutzt werden können? Im zweiten Themenkomplex „Fernstudium als Karrieremotor“ waren auf Vorschläge zu innovativen Studieninhalten, einer zukunftsorientierten Qualifizierung und zur Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden gefragt. Des Weiteren ging es bei diesem Punkt um Instrumente zur Personalentwicklung und Personalbindung für Unternehmen. Das dritte Thema „Mit Fernstudium Familie, Studium und Beruf flexibel vereinbaren“ suchte neue Ideen, um flexible, selbstgesteuerte und familiengerechte Studienmodelle weiter auszubauen und die individuelle Work-Life-Balance zu verbessern.

 

 

Die Kriterien für die Auswahl der besten Konzepte richteten sich nach dem Grad an Innovation, Generalisierbarkeit und Realisierbarkeit.