Dmitry Khaykin zum Fernstudium MBA Unternehmensführung

Im Gespräch mit der Zfh:

Herr Khaykin, wie kam es zu Ihrem Entschluss nebenberuflich das Fernstudium MBA Unternehmensführung zu absolvieren? Nach einer etwas schwierigen Entwicklung meiner Karrieresituation bei meinem Arbeitgeber habe ich relativ schnell entschlossen, mich weiterzubilden um meine Kenntnisse, meinen Wert für den Arbeitsmarkt, und -nicht unwesentlich- mein Selbstwertgefühl zu steigern. Ein MBA war das, was mir als die notwendige Ergänzung zu meiner Bildung schon länger vorschwebte, der Schwerpunkt der Unternehmensführung hat mich am meisten angesprochen. Der Weiterbildungsmarkt und das MBA-Angebot sind groß, aus welchen Gründen haben Sie sich gerade für dieses Angebot entschieden? Wie gesagt, die Unternehmensführung mit ihrer ganzheitlichen Perspektive hat mich von allen verschiedenen MBA-Schwerpunkten besonders angesprochen. Hiermit war die Auswahl schon deutlich begrenzt, und da hat mich das Programm der FH Ludwigshafen am meisten interessiert. Entscheidende Kriterien waren für mich außerdem, dass der Studiengang a) Von einer staatlichen (oder staatlich anerkannten) Stelle angeboten wird
b) Eine offizielle Akkreditierung besitzt
c) Zeitlich und örtlich passend aufgebaut ist
Wie beschreiben Sie die berufliche Situation vor Beginn Ihres MBA-Fernstudiums? Ich bin Projektkoordinator und Projektleiter auf der unteren Ebene im Vertrieb bei „Deutsche Welle“, dem deutschen Auslandsrundfunk – einem rund 2000 Mann starken internationalen Medienunternehmen. An Wochenenden bin ich außerdem Redakteur bei einem kleineren Kölner Lokalsender. Haben Sie bis jetzt schon von Ihrem Fernstudium profitiert, wenn ja in welcher Weise? Ja, eindeutig. Sowohl im Wissensbereich – ich kann die Struktur und den Entwicklungsstand der Organisation „Deutsche Welle“ sowie die einzelnen Entscheidungen und Veränderungen im Unternehmen aus einer anderen Perspektive verfolgen – als auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung: Ich habe an Sicherheit gewonnen und bin mir der eigenen Stärken bewusster. Wie empfinden Sie die Betreuung durch Professoren und Studiengangskoordinatoren? Problemlos und unauffällig – was für mich ein gutes Zeichen ist, denn die Lernplattform und die Texte sind so aufgebaut, dass man nicht viel Betreuung braucht. Wenn Hilfe notwendig ist, ist sie auch stets da. Welchen Tipp möchten Sie als „alter Hase“ neuen Fernstudieninteressenten geben? Ich bin erst im zweiten Semester - aber mir hat es im ersten geholfen, nichts aufzuschieben und eher regelmäßig lernen. So kann man sich leichter auf die Prüfungen vorbereiten und vor allem behält man einfach mehr. Als „Erwachsener“ geht es ja nicht mehr nur um die Noten, wie in der Schule, sondern man lernt für sich selbst. Statements: Das Fernstudium macht mir Spaß…
… weil jeder gelesene Text ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Die Selbststudienphasen im Wechsel mit Präsenzveranstaltungen am Wochenende halte ich für sinnvoll, weil…
… ich nicht die Zeit hätte, ein Präsenzstudium mit meiner Familie und meinem Beruf zu vereinbaren. Das Fernstudium neben Job und anderen privaten Verpflichtungen gelingt mir, weil…
… ich die Notwendigkeit und die Richtigkeit des Noch-Mal-Studierens von Anfang an gesehen habe – und diese positive Einstellung wächst mit jedem Semester. Das Fernstudium hat sich schon jetzt positiv ausgewirkt, da…
…ich Neues lerne, mich sicherer im Beruf fühle und positiv in die Zukunft blicken kann. Was ich sonst noch gerne sagen möchte: Ich kann nur jedem empfehlen, sich weiterzubilden. Lernen erweitert die Perspektive, steigert die eigenen Kenntnisse, hilft, sich weiterzuentwickeln und macht selbständiger, freier und sicherer – und hält den Geist jung.