Jens Geistl im Interview zum MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus

Jens Geistl hat das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus mit dem Schwerpunkt Produktionsmanagement im Wintersemester 19/20 erfolgreich abgeschlossen. Aktuell ist er als Service-Leiter in einem mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen tätig. Er hat sich bereit erklärt ein Statement zu seinem Studium abzugeben und einige Fragen zu beantworten:

„Ich würde mich wieder für das MBA-Fernstudienprogramm entscheiden, weil es mich in meiner Handlungskompetenz voranbrachte und ich auf Veränderungen in Betriebsabläufen flexibel reagieren kann. Es ist sehr gut, dass ich diesen Abschluss erworben habe, weil mein MBA mit dem Schwerpunkt Produktionsmanagement für mich eine Chance zur beruflichen Neuausrichtung bedeutet.“

Worin lag Ihre Motivation für ein berufsbegleitendes MBA-Fernstudium? Welche persönlichen und beruflichen Ziele haben Sie mit dieser akademischen Weiterbildung verbunden?

Mir war es wichtig, komplexe betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und mich dadurch persönlich weiterzuentwickeln. Natürlich fördert ein MBA-Abschluss auch die Attraktivität einer Person auf dem Arbeitsmarkt, was sich in einer beruflichen Entwicklungsmöglichkeit wiederspiegeln wird. Ergänzend ist mein Wunsch zur beruflichen Neuausrichtung im produktionsnahen Umfeld zu nennen.

Der Weiterbildungsmarkt ist groß. Aus welchen Gründen haben Sie sich gerade für das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus in Remagen entschieden?

Das Leistungsangebot des MBA-Schwerpunktes Produktionsmanagement und der zugrundeliegenden Basismodule waren für mich attraktiv. Da ich in der Vergangenheit bereits ein berufsbegleitendes Fernstudium absolviert habe (B.A. in Ludwigshafen), welches wie das MBA-Fernstudienprogramm auch über das zfh in Koblenz organisiert wurde, bin ich auf den RheinAhrCampus gekommen.

Wie haben Sie das MBA-Fernstudium mit Ihrem Beruf und den anderen Verpflichtungen und Verantwortungen vereinbaren können?

Trotz meiner Arbeit als Serviceleiter eines mittelständischen produzierenden Unternehmens und damit der Personalverantwortung und erforderlichen Dienstreisen, waren die Präsenztage am Wochenende noch gut kombinierbar. Die Klausurphasen waren im Zusammenspiel mit meinem Beruf und Familienleben sehr fordernd. Daher waren ein gutes Zeitmanagement und eine disziplinierte Zielorientierung für mich eine Basisvoraussetzung für den erfolgreichen Abschluss.

Haben Sie regelmäßig an den Präsenzveranstaltungen teilgenommen? Wie hilfreich war der persönliche Kontakt zu Studierenden und Dozent*innen?

Ich habe an jeder regulären Präsenzveranstaltung teilgenommen. Der Kontakt zu anderen Studierenden war für mich enorm wichtig. Ich freue mich, dass wir unseren Kontakt auch nach dem Studienabschluss weiter halten.

Wie bewerten Sie das im Rahmen des Blended-Learning Konzepts zur Verfügung gestellte Lernmaterial?

Dieses wurde im Bereich des Planspiels und dem Schwerpunkt Logistikmanagement von mir genutzt, sollte aber noch weiter ausgebaut werden. Die Podcasts, welche in den Grundmodulen zur Verfügung gestellt wurden, waren für mich ebenfalls sehr nützlich.

Haben Sie Ihre Ziele erreicht? Welche Veränderungen ergaben sich für Sie nach dem Abschluss Ihres MBA-Studiums?

Ich habe mein oberstes Ziel, den MBA in der Regelstudienzeit zu absolvieren, erfüllt und mir damit entsprechendes Wissen angeeignet. Leider habe ich bei einigen Modulen nicht das gewünschte Notenergebnis erreicht.

Was würden Sie MBA-Interessent*innen und MBA-Studienanfänger*innen gerne mit auf den Weg geben?

Ein fester Entschluss und eine Zielorientierung sind die Grundlage zum erfolgreichen Abschluss des Studiums. Diese Eigenschaften werden zwar auf die Probe gestellt, aber der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.

Mein Leitspruch ist: „Nicht-Können ist der Vorwand, Nicht-Wollen ist der Grund“ – Seneca.

Würden Sie dieses Studium nochmals beginnen, wenn Ihnen der Aufwand im Vorfeld bewusst wäre?

…unbedingt…